Friedhofspflege

Auch die Pflege der Wege, des Baumbestandes und der öffentlichen Anlagen geschieht im Auftrag der Stadtgemeinde durch Mitarbeiter unseres Teams. Abfallcontainer an verschiedenen Standorten des Friedhofes dienen der ordnungsgemäßen Entsorgung von Kränzen, Blumenstöcken, Grablichtern etc. und erleichtern den Grabbesitzern die Grabpflege. Das wachsende Müllaufkommen ist zu einem akuten Umweltproblem für uns alle geworden. Nur durch gewissenhaftes Mülltrennen können Sie auch am Rieder Stadtfriedhof einen Beitrag zur Verringerung der Müllberge leisten.

So können Sie helfen:

Der Friedhof der Stadt Ried im Innkreis ist einer der schönsten Waldfriedhöfe des Landes. Es zeichnet ihn ein einzigartiger alter Laub- und Nadelbaumbestand aus, der einen idealen Lebensraum für besondere Vogelarten wie z.B. den Buntspecht und den Kauz bietet. Zahlreiche Eichkätzchen und auch Feldhasen sind im weitläufigen Friedhofsareal anzutreffen.

Die eigens geschaffenen Ruhezonen mit Bänken und einer Teichanlage laden die Friedhofsbesucher zum Innehalten und zum Verweilen ein. Gespräche mit anderen Trauernden tragen in dieser Atmosphäre zur besseren Bewältigung der Trauer bei und spenden Trost. Viele der Friedhofsbesucher kennen einander persönlich.

Aussegnungshalle

Die komplett renovierte Aussegnungshalle dient zur Aufbahrung der Verstorbenen. Hier werden auch Trauergottesdienste für alle Konfessionen bzw. Abschiedsfeiern für Verstorbene aus Ried im Innkreis und anderen Gemeinden abgehalten.

Grabsuche

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Suche nach der Grabstätte einer/eines verstorbenen Angehörigen oder Bekannten behilflich. Durch die Digitalisierung der alten Grabbücher ist es uns auch möglich, die letzte Ruhestätte von Personen ausfindig zu machen, die bereits vor vielen Jahrzehnten verstorben sind.

Rufen Sie uns unter der Nummer +437752 83083 an, senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular oder kommen Sie gleich direkt in unser Büro beim alten Friedhofseingang (Anschrift: Schärdinger Straße 49, 4910 Ried im Innkreis).

Museum

In der Sitzung vom 13. April 1892 beschloss die Gemeindevertretung die Anlage eines neuen städtischen Friedhofes auf der, der Gemeinde gehörigen Riederwiese. Von den drei eingereichten Projekten wurde das des Architekten Raimund Jeblinger angenommen. Die Durchführung der Erdarbeiten und die Planung des Raumes übertrug die Gemeinde dem Baumeister Josef Furthner, der ebenfalls ein Projekt eingereicht hatte.

Von Herbst 1892 bis Mai 1893 wurden die Arbeiten zur Trockenlegung und Planierung des Friedhofsplatzes durchgeführt. Der Hochbau ist ein Ziegelrohbau in neugotischem Stil, mit Sockeln, Stufen und Gewändern aus Granit. Das Hauptportal mit den Gebäudeanlagen wurden in die Ecke verlegt, die der Stadt zunächst liegt.

Die Gesamtanlage umfasst 88 normale und drei Eckarkaden und ist über vier Seitenportale zugänglich. Die Gesamtkosten des Baues betrugen 52.596 Gulden. Am 6. November 1893 fand die Kollaudierung der Anlage statt, am 26. November 1893 erfolgte die Weihe der Abteilung der Katholiken durch Bischof Dr. Franz Maria Doppelbauer.

Trauerkalender

Wir sind jederzeit für Sie da!

Bitte wählen Sie zuerst den betroffenen Trauerfall:

Dienstag, 06. Dezember 2022
Cäcilia Chwala
von 14:00 - 15:00 Uhr
Pfarrkirche Aurolzmünster
Freitag, 09. Dezember 2022
Andrea Renetzeder
von 11:00 - 12:00 Uhr
Aussegnungshalle Ried
Mittwoch, 14. Dezember 2022
Prof. Hubert Fischlhammer
von 16:30 - 17:30 Uhr
Konviktkapelle Ried
Freitag, 16. Dezember 2022
Hans Peter Gruber
von 13:30 - 14:30 Uhr
Aussegnungshalle Ried
Freitag, 16. Dezember 2022
Alois Gruber
von 10:00 - 12:00 Uhr
Aussegnungshalle Ried